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Die Geschichte Argentiniens
Mit der Ankunft der Spanier ab 1516 beginnt das zweite Kapitel der argentinischen Geschichte, nach der präkolumbianischen Zeit - hier muss auf das Weltkulturerbe der cueva manos (die Höhle der Hände) am Rio Pinturas, 7300 v. Chr. und ältestes Kunstwerk Südamerikas hingewiesen werden,  - und eine über zwei Jahrhunderte andauernde Fremdherrschaft, die 1816 mit der Proklamation der Unabhängigen Provinzen endete. Nach der Eingliederung von Patagonien im Jahre 1880 entwickelte sich Argentinien zu einem der wichtigsten Einwanderungsländer. Wirtschaftgswachstum und gelockerte Einreisebestimmungen sorgten für einen Boom bis zur Weltwirtschaftskrise. Bis 1982 regierte abwechselnd das Militär und konservative Großgrundbesitzer. Eine Zeit nannte sich Peronismus, hier muss man über Juan und Evita Peron sprechen. Ein Kapitel aus dieser Zeit ist die Politik der verschlossenen Türen gegenüber Juden und die Aufnahme zahlreicher NS-Kriegsverbrecher im Lande. Mit der Niederlage im Falkland-Krieg 1983 gibt es erstmals freie Präsidentschaftswahlen. Welche großen und kleinen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Ereignissen bestehen, kann man in dieser Kategorie zum Thema Geschichte Argentiniens erfahren.
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